Indien mit starken Wachstumschancen

Das Land Indien ist dabei zu einer neuen Weltwirtschaftsmacht sich zu entwickeln. Die ersten Anzeichen in Form von stetig wachsenden Bruttoinlandsprodukt von Indien deuten auf zukünftig hohe Wachstumschancen hin.

Indien

Momentan laufen Verhandlungen über mögliche Handelsfreikommen mit Amerika und Europa. Das könnte zudem für immensen Schub in der Wirtschaft Indiens sorgen.

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Der neue kostenlose Börsennewsletter

Durch Zufall bin ich über den neuen kostenlose Börsennewsletter finfo gestolpert. Finfo hat das Ziel die Börse durch einen täglichen Newsletter zu vereinfachen. Diesen kostenlosen Börsennewsletter werde ich heute vorstellen und von meinem kurzen Test berichten.

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Ziel des Börsennewsletter

Der Börsennewsletter stellt die wichtigsten News um 6 Uhr früh über das tägliche Börsengeschehen zusammen. Dabei wollen die Gründer die Informationen auf das Wesentliche konzentrieren.

Ein Beispiel für einen solchen Newsletter

Hier nun ein Beispiel wie ein solcher Newsletter vom 23.03.2021 gestaltet ist.


Was gestern an der Börse los war DAX
14.657 (+0,3 %) S&P 500
3.941 (+0,7 %) Nasdaq 100
13.087 (+1,7 %) Bitcoin/USD
54.928 (-5,2 %)  
Lieber Ehreninvestor,  hier kommt deine tägliche Finanzdröhnung.
Diesmal mit:
– Deliveroo
– Renesas
– Volkswagen
– Blackrock
– Kering
– Richemont
– Blackstone
– Friedrich
– Vorwerk
-Siemens Energy
– Beiersdorf

Dingdong 🔔 Deliveroo läutet die Glocke
Anstatt frischer Gerichte liefert der Essenslieferdienst Deliveroo diesmal Aktien aus und zwar im Wert von 1 Mrd. USD. Die Marktkapitalisierung soll direkt zum Start 12 Mrd. USD übersteigen. Deliveroo ist damit der größte britische Börsengang des Jahres.

Business is boomin’. Deliveroo ist Coronaprofiteur wie er im Rezepte steht. Denn Großbritannien war besonders lange im Lockdown. Kein Wunder, dass der Umsatz in 2020 zum Vorjahr um satte 64 % angestiegen ist. Operativ ist Deliveroo auch bereits seit sechs Monaten profitabel unterwegs, vermeldet aber insgesamt noch einen Verlust für 2020.

Deliveroo hat es eilig, bevor den Investoren der Appetit vergeht. Die Nachfrage ist jetzt heiß, das weiß Deliveroo-CEO Will Shu auch. Wenn die Pandemie jedoch erst einmal vorbei ist, wird das Wachstum wieder abflachen und somit auch die Nachfrage von Investoren. Außerdem wächst der Wettbewerbsdruck — der Gigant Uber hat Deliveroo in Großbritannien den Kampf angesagt. Das wird unappetitlich für die Gewinnmargen.

Amazon ist Schnitzelholder. Einer der größten Investoren ist der e-Commerce-Gigant Amazon. Mai 2019 konnten sie ordentlich zulangen. Für 500 Mio. USD gab es einen 16% Anteil an Deliveroo. Der Kartellbehöre hat das nicht gefallen, aber Deliveroo stand vor der Pleite. Was man nicht alles tut, um seinen Lieblings-Lieferdienst zu retten.

Zusammenfassung Aktuell ist der Deal heiß. Deliveroo will an die Börse und Investoren reißen sich um die Aktien. Doch die Zeit rennt. Eine Normalisierung des Alltags könnte Deliveroos Wachstumsstory bremsen. Konkurrenten wie Uber machen dem Lieferdienst auch noch die operativen Gewinne streitig. Deliveroo-Aktien sind kein Gericht, das man eiskalt servieren sollte.

Überfrittiert 👾 Feuer bei Renesas heizt Chip-Mangel an
Ausgerechnet die kleinsten Bauteile verursachen das größte Problem. Bei Autoherstellern wie VW standen die Bänder zuletzt teilweise wochenlang still. Nun kommt noch ein Brand bei dem Autochiphersteller Renesas hinzu und die Lieferengpässe können sich zuspitzen.

Renesas ist führend für Mikrocontroller. Renesas kommt weltweit auf 27% Marktanteil für Mikrocontroller. Mikrocontroller sind Ein-Chip-Computer, die für kleine Aufgaben wie das Hochfahren der Fensterscheiben verantwortlich sind. Im Bereich der Autochips ist Renesas die Nummer drei mit 9% der weltweiten Produktion.

Geld verbrannt. Das Feuer im Renesas-Werk zerstörte elf Maschinen. Bis die Produktion wieder läuft, dauert es einen Monat. Das alles kostet rund 160 Mio. USD. Renesas-Aktionäre sind nicht begeistert und lassen die Aktie 5% fallen.

Autohersteller haben Hunger auf Chips, aber bekommen nix ab. Die Autoindustrie ist gerade in einer schlechten Situation. Ohne Chips keine Autos. In den letzten Monaten gab es einen Chip-Boom. Chip-Hersteller wie TSMC können nicht genug produzieren und fokussieren sich auf die lukrativsten Chips: für Computer und Smartphones. Bei Volkswagen ruhen die Fabriken in Wolfsburg und Portugal erstmal zwei Wochen. Die schlechte Nachricht: Die Lieferengpässe sollen wohl noch mindestens sechs Monate anhalten und der Brand bei Renesas verkürzt die Wartezeit nicht.

Zusammenfassung
Chiphersteller Renesas wurde gerade eingeheizt. Durch ein Feuer wird die Produktion erst in einem Monat wieder laufen. Die Autoindustrie ist sowieso schon unterversorgt mit Chips. In Zukunft könnten eventuell weitere Produktionsstopps kommen. Leider können Volkswagen und Co. nicht Pringles als Chip-Ersatz nehmen…

Was geht sonst so ab?
Antiwucher? Blackrock treibt die Preise auf Rock Bottom. Der größte Vermögensverwalter senkt die Gebühren für einige seiner neuesten ETFs von 0,3% auf bis zu 0,03%. Dieser Preiskampf ist deine Rendite 🙂
Das Geld fliegt in die Wirtschaft. Die beliebten US-Stimulus Checks landen diesmal nicht in GameStop-Aktien, sondern laut Google Trends in Flugresrvierungen. Dank flottem Impftempo kramen die Amis wieder die Badehose aus.
Iced out ausverkauft. Luxusgüterhersteller Kering wollte sich was von Cartier gönnen: Nämlich direkt die ganze Schmuckfirma Richemont. Allerdings hat die Richemont-Familie kein Interesse an einem Verkauf. Blackstone geht bei Poker All-In. Die Private-Equity Firma bietet 6 Mrd. USD für die australischen Casinos Crown Resorts. Die australische Glücksspielbehörde sitzt aber auch noch er Tisch und entscheidet, ob sie mitgehen will.
Friedrich Vorwerk spannt die Geldrohre fest. Nein, kein Thermomix. Sondern ein Rohrleitungsbauer geht am 25. März zwischen 45 und 48€ an die Börse.
You can find me in the club, bottle full of bub’. Gasturbinen-Windkraft-Konzern Siemens Energy hat es in den DAX geschafft. Nivea-Hersteller Beiersdorf muss beiseite (aka in den MDAX) gehen.

Das war’s auch schon 😉 Einen tollen Dienstag noch.

Liebe Grüße
Benjamin von finfo

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Mein Fazit zu finfo

Ich finde den kostenlosen täglichen Börsenbrief sehr interessant. Es handelt sich um ein Zusatzangebot von Alle Aktien. In meiner persönlichen Strategie versuche ich mich vom täglichen Börsengeschehen etwas fernzuhalten. Trotzdem ist es ganz nett einen solchen täglichen Überblick zu erhalten.

Zusammenfassend ein tolles kostenloes Zusatzangebot von Alle Aktien namens finfo .

Kennst Du bereits den Dienst? Nutzt Du andere tägliche Börsennewsletter?
Ich freue mich über Komentare.

Weiterführende Links

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Wichtiger Hinweis – Haftungsausschluss

Alle Artikel auf Strategie-Cashflow.de stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers dar und sind daher keine Anlageempfehlung oder -beratung. Die dargestellten Informationen geben lediglich die Meinung des Autors wieder. Deshalb sollte jeder für sich abwägen und stets prüfen bevor er sein Kapital einem Risiko aussetzt.

Zudem bin ich in vielen genannten Punkten eventuell nicht objektiv, da ich selbst investiert bin und es meine Meinung zu dem Thema widerspiegelt.

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Die wichtigsten Punkte des Cashflow Mindset

In diesem Blogartikel schildere ich die wichtigsten Punkte des Cashflow Mindset. Darauf basiert die Strategie-Cashflow und die unten aufgeführten Punkte sind die Grundlage. Solltest Du mit deinen Investitionen kontinuierlich steigenden Cashflow anstreben so lies den Artikel. Hier nun die wichtigsten Punkte des Cashflow Mindset.

Cashflow
Cashflow Mindset
„Die wichtigsten Punkte des Cashflow Mindset“ weiterlesen

Vom Fahrradboom mit Aktien profitieren!

Der Fahrradmarkt wächst derzeit mit 60 Umsatzwachstum. Seit Corona sind Fahrräder heiß begehrt und das bemerkt man insbesondere beim Absatz. Nun die Frage für den Anleger wie kann ich vom Fahrradboom mit Aktien profitieren?
Die Antworten dazu gibt es in diesem Blog-Artikel.

Fahrrad
Fahrrad

Die interessantesten Aktien für Fahrradinvestments mit Dividendenausschüttungen werde ich in dem Artikel vorstellen.

„Vom Fahrradboom mit Aktien profitieren!“ weiterlesen

Visa 2 % Geld zurück Aktion

Zurzeit gibt es von der Firma Visa eine 2 % Geld zurück Aktion. Das heißt nach einer Registrierung eurer Visa-Karte erhaltet ihr bei jeder Bezahlung mit dieser bis zum 04.06.2021 2% Geld zurück auf die Zahlungen bis 25 €.

Visa Aktion
Aktion Visa Geld zurück

Zu den Fakten

Teilnahmezeitraum: 10.03. bis 06.04.2021. Gültig für Zahlungen bis maximal 25 €. Visa vergibt insgesamt 500.000 €. Während des Aktionszeitraums wird Visa im Einklang mit der Datenschutzerklärung per E-Mail Informationen zu der laufenden Aktion zukommen lassen. Sofern diese E-Mails nicht erhalten wollen, können Sie sich jederzeit über den Link am Ende dieser E-Mails abmelden.

Hier geht es zu der Aktion!

Fazit

Ich habe dort selbst bereits meine Kreditkarte von der DKB-Bank* registriert. Anschließend erhält man eine Bestätigungsemail, dass die Registrierung erfolgreich war. Und schon sollte es los gehen mit der Geld zurück Aktion losgehen. Zudem hat bestimmt nahezu jeder bereits eine Visa-Karte und kann diese in den nächsten Wochen dann vermehrt für die Aktion nutzen.

Gerade beim täglichen Einkauf, kann sich die Aktion ganz gut für einen sein Bankkonto auswirken. Ich versuche solche Geld-zurück Aktionen eigentlich immer mitzunehmen, da sich meist (wie hier) nur eine einmalige Registrierung benötigen.

Soll ich öfters über solche Aktionen berichten? Schreib mir einfach einen Kommentar! Welche Artikel möchtest Du mehr lesen?

Weiterführende Links

DKB-Bank*

Hier geht es zu der Aktion – Visa 2% Geld zurück!

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Zudem bin ich in vielen genannten Punkten eventuell nicht objektiv, da ich selbst investiert bin und es meine Meinung zu dem Thema widerspiegelt.

* Werbelink

Warum Großbritannien zum Investieren attraktiv ist!

Im internationalen Vergleich ist Großbritannien zum Investieren attraktiv. Betrachtet man die größten Indizes im Vergleich, so fällt der niedrig bewertet GB-Markt insbesondere des FTSE-100 auf. In dem Blogbeitrag werde ich zunächst die Faktenlage zeigen und anschließend potentielle Investments aufzeigen. Durch die Erkenntnisse wird Großbritannien zum Investieren attraktiv.

Großbritannien
Großbritannien
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